Heizungsvergleich

Das Institut für Energiewirtschaft und Rationale Energieanwendungen (IER) der Universität Stuttgart hat verschiedene Heiztechniksysteme miteinander verglichen und die jährlichen Kosten zur Versorgung eines Beispielhauses mit Heizwärme und Warmwasser berechnet. Basis ist ein Neubau-Niedrigenergiehaus mit 150m2 Nutzfläche und einem Heitwärmebedarf von 45 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a).

Der Wärmebedarf  für die Warmwasserbereitung liegt bei 12,5 kWhm2a. Durch die gleichzeitige Betrachtung der Investitions-, Betriebs- und verbrauchskosten sowie die Umrechnung der Investitionskosten auf die angenommene Anlagennutzungsdauer von 20 Jahren können die absoluten Kosten pro Jahr der unterschiedlichen Systeme einander optimal gegenübergestellt werden.

 

Grundlagen der Berechnung

 

Einfamilienhaus, 150 m2 Nutzfläche

Wärmebedarf Heizung: 45 kWh/m2a

Wärmebedarf Warmwasser: 12,5 kWh/m2a

 

Kosten für Energieträger

Strom: 28,0 Ct./kWh  Strom Wärmepumpentarif: 20,1 Ct./kWh

Erdgas: 8,9 Ct./kWh   Pellets: 5,1 Ct./kWh

 

Betriebskosten

Beinhaltet u.a.: Instandhaltung, Reparatur, Wartung,

ggf. Schornsteinfeger, Hilfsenergie zum Betrieb der Anlage

 

Gern ermitteln wir die Kosten für Ihre persönliche IR-Wärmewellen-Heizungsanlage! Natürlich kostenlos und unverbindlich! Bitte senden Sie uns das „Kontaktformular" mit dem Stichwort „ IR-Preisermittlung“ zu.

Aus aktuellen Anlass:

 

Vergleich der marktüblichen Heizungssysteme für Wohnhäuser

Gas-Brennwertkessel, Wärmepumpen und „Block-Heiz-Kraftwerke“ nehmen in den Köpfen von Bauherren und Sanierern einen großen Raum ein. Auch für viele Fachplaner sind sie die Lösung, wenn es um sparsames Heizen geht. Stimmt diese weit verbreitete Annahme wirklich? Oder gibt es etwas Besseres? Etwas, was man in der Gas – Wärmepumpen – Begeisterung übersehen hat?

Lassen wir das „BHKW“ einmal außen vor, denn es eignet sich nur für bestimmte Projekte. Falsch ausgelegt bringt es wenig bis nichts! Und die Haltbarkeit (mechanische Teile) ist auch unterschiedlich lang (Wartung)!

 

Betrachten wir die anderen Technologien:

 

Holzpellets

Vor einigen Jahren hat man dem sogenannten „Verbraucher“ mitgeteilt, Pellet-Heizungen seine das „Nonplusultra“! Seitdem nicht nur Abfallholz sondern auch „frische“ Bäume für die Herstellung von Pellets herangezogen werden ist die Meinung der Experten geteilt. Zumal das Abgasverhalten dieser Heizungsart auch sehr grenzwertig ist (Feinstaub etc.).

Unser Urteil für die Zukunft:  Nicht geeignet!

 

Wärmepumpen

Wärmepumpen gibt es schon sehr lange! Nachteil war und ist der teilweise mechanische Aufbau. Eine Wärmepumpe ist praktisch ein Motor (Kompressor) der natürlich Wartung benötigt. Dieser Motor hält nicht immer so lange, wie in der Wirtschaftlichkeitsberechnung von Heizungsanlagen erwartet wird (20 Jahre). Faire Kaufleute rechnen bei der Amortisationsrechnung deshalb gleich den Kaufpreis einer Ersatz-Wärmepumpe mit ein, denn die meisten Geräte halten im Durchschnitt nur 8 bis 12 Jahre. In unserer Tabelle wurde nur eine WP berücksichtigt, deshalb ist die Vergleichbarkeit mit anderen Systemen hier eingeschränkt.

Ein weiteres Problem sind die Energieträger! Luft-Wärmepumpen sind unter 0 Grad C nicht mehr viel wert als Heizungssystem. Sie heizen dann mit reinem Strom! Die Erde als Energieträger können Sie mit Erdsonden (sehr tiefe und teure Bohrungen oder, nur bei großen Grundstücken sinnvoll, als Wärmetauscher-Rohrraster ca. 1,5 m  nutzen (das sieht aus, wie eine Fußbodenheizung im Garten).

Sehr hohe Erstellungskosten und aufwendige Genehmigungsverfahren sind erforderlich. Eventuell wächst dann auch das Gartengemüse etwa 6 Wochen später J.

Unser Urteil für die Zukunft:  Grundgedanke technologisch gut; In der Praxis kaum Einsparungen (Luft/Wasser-WP); sehr teures System!

 

Gas-Brennwert-Kessel

Das „Lieblings-System“ bei deutschen Bauherren und Immobilien-Sanierern! Teure Neben-Bauteile wie z. B. die notwendige Spezial-Abgasführung, unsichere Versorgung durch politisch unberechenbare Lieferanten-Staaten (z. B. Russland) und der unvermeidbare CO2-Ausstoß sind negative Kriterien. Allein die Verwendung von kohlenstoffhaltigen Energieträgern, zu dem Gas nur einmal gehört, geben diesen Systemen keine Zukunftschancen!

Um die hohen aber erforderlichen Klimaschutz-Ziele zu erreichen, muss unbedingt auf Energieträger verzichtet werden, die Kohlenstoffe beinhalten. Man nennt es „Decarbonisierung“. In Zukunft drohen sogar Verbote! Das gilt natürlich auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren!

Unser Urteil für die Zukunft:  Keine Zukunft! Alternativen aber vorhanden!

 

Stromheizung  &  Nachtspeicher-Stromheizung

Beide arbeiten nach thermodynamischen Gesetzen! Das macht sie rein verbrauchsmäßig unattraktiv! Weitere Nachteile, wie schlechte Regelbarkeit und die damit schlechte Anpassung an das Wohnverhalten machen diese Systeme nicht mehr konkurrenzfähig!

Vorsicht bei Luft-Wärmepumpen: Der Heiz-Stab im Puffer-Speicher wird auch elektrisch betrieben. Ab  ca. 0 Grad C heizen Sie mit eine „Stromheizung“!

Unser Urteil für die Zukunft:   Keine Zukunft!

 

 

IR-Wärmewellen-Heizung

Die IR-Wärmewellen-Heizung ist eine Weiterentwicklung der bereits seit langem bekannten IR-Heizung (Infrarot-H.). Obwohl allein in D  hunderte von  IR-Heizungen seit Jahren  sehr gut funktionieren, haben es diese Systeme schwer!

Warum? Vermutlich keine Lobby in Berlin J! Darüber hinaus sind die Systeme absolut wartungsfrei und erreichen Laufzeiten von 30 Jahren! Beides sind keine Eigenschaften, um einen Handwerksmeister glücklich zu machen!

IR-Systeme werden oft als Stromheizung dargestellt! Ein grober Fehler, denn sie sind „Strahlungsheizungen“ im positiven Sinn. Sie werden nach dem „Stefan-Boltzmannschen-Gesetz“ berechnet. Eine (elektrische) Konvektionsheizung braucht „Übertemperaturen“. Eine IR-Heizung nicht!

Weitere Argumente in Stichworten:

  • Wartungsfrei! Keine mechanischen Komponenten! Kein „Verbrauch“ von Material!
  • Sehr geringer Anschaffungspreis! (Werte in Tabelle sind inklusive Montage!)
  • Sehr geringer Verbrauch! (Auf Wunsch erhalten Sie technische Berechnungen - exklusiv für Ihr Projekt!)
  • Keine Staubaufwirbelungen! (Positiv für Kleinkinder, Asthmatiker etc.)
  • Angenehme „Kachelofen-Wärme“. Keine Zugluft-Erscheinungen!
  • Gestaltungsfreiheit bei der Raumausstattung!
  • Trocknet Wände und beugt damit der Schimmelpilz-Bildung vor!
  • Miet- und Sozialwohnungen: Abrechnung erfolgt mit der Stromabrechnung durch den E-Versorger! Keine Zusatzkosten!
  • 5 (fünf) Jahre Vollgarantie auf die von uns empfohlenen Systeme! (Garantiert wird nicht nur die Funktion, sondern auch die Heizleistung!)
  • Sondermodelle lieferbar! Spiegelheizungen, Glasheizungen, farbige Elemente und künstlerisch bedruckte Elemente, auch von eigenen Fotos)
  • Ergänzungen bereits vorhandener Anlagen möglich (z. B. bei Ausbauten)
  • Von uns empfohlene Systeme erfüllen alle europäischen und deutschen Vorschriften und Normen: RoHS, CE, TÜV/GS, ISO 9001 etc.
  • Absolut unschädlich für die Gesundheit von Mensch und Tier!

IR-Wärmewellen- Heizungen sind optimal als Ersatz für Nachtspeicher-Elekroheizungen!

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KY/fb-Ingenieurgesellschaft
Albert-Schweitzer-Straße 42
38226 Salzgitter

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